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BOB als Selbstbau-Projekt

 

Hauptschüler arbeiten an ihrem Berufsorientierungsbüro.

Kalletal-Hohenhausen.

Einen etwas anderen Unterricht praktizieren zurzeit einige Schüler der Hauptschule Kalletal. In den Fächern Technik, Informatik und im Zusammenhang mit den Bildungsangeboten im Nachmittagsbereich richten sich die Jugendlichen ihr Berufsorientierungsbüro (BOB) selber ein.

„Bis Anfang Februar muss alles fertig sein“, erklärt Nils Vollmann, der vor allem für die Verlegung des Computernetzwerkes verantwortlich ist. Seine Mitschüler führen Maler- und Tischlerarbeiten aus. Schon lange vor Unterrichtsbeginn finden sich die Jugendlichen bei Schulsozialpädagogen Darius Komainda ein und wollen loslegen. Das BOB soll die Qualität der berufsvorbereitenden Arbeit weiter verbessern. Mitarbeiter vom Netzwerk Lippe und der Arbeitsagentur werden hier einen optimalen Beratungsraum vorfinden.
Bisher finden sich die Kalletaler Wirtschaftunternehmen,

wie die Firmen Caree Möbelbau, Strate, Pflege- und Seniorenheim Ackermann, Kölner Plast, Baustoffe August Klocke,  die Sparkasse Lemgo, die Volksbank Bad Salzuflen und die Firma Groche unter den Sponsoren.

„Auch die Gemeinde Kalletal, der Förderverein der Schule , die Arbeitsagentur und das Land NRW als Hauptsponsor unterstützen die Schule“, schreibt die Schule in einer Pressemitteilung. Sollten weitere Firmen Interesse haben, die Arbeit mit den Hauptschülern zu unterstützten, können sie unter (05264)  64 77 20 mit der Schule Kontakt aufnehmen.


 



Kevin und Darius sichten die Wandfarben des BOB.

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